Einsatzmittel

Im Jahre 1908: Handdruckspritze mit 
30 m neuem Schlauch
 „Landfeuerspritze für 
Pferdezug“
36 Feuereimer
2 Feuerleitern
 4 Brandhaken und 1 Laterne
 
Im Jahre 1957: Indienststellung TS 8/8 als Ersatz für eine Zweitakter TS 8
 
Im Jahre 1964:  Indienststellung TSF Ford Transit FK 1000
 
Im Jahre 1985: Indienststellung TS 8/8 Ziegler
 
Im Jahre 1987: Übernahme TSF (VW LT), Baujahr 5/1981 (Aufbau Magirus) , von FF Landscheid  (bis zu einer Neuanschaffung vorübergehend bei uns stationiert)
 
Heute 
verfügen wir außerdem unter anderem über folgende Ausrüstungs- gegenstände: 
2 Tauchpumpen TP 4/1
4-teilige-Steckleiter
4 Atemschutzgeräte Typ Auer BD 96 + Ersatzflaschen
4-m-Band-Funkgerät Bosch FuG 8b-1
3 2-m-Band-Funkgeräte Motorola FuG 11b
8 Funkmeldeempfänger Motorola BMD
1 Funkmeldeempfänger Swissphone Joker
1 Funkmeldeempfänger Motorola Skyfire II

 

20. Juli 2005: Inbetriebnahme des neuen Fahrzeugs -KLF nach DIN EN 1846-2 u.a. mit 400 Liter-Wasservorrat, 4,5 m Teklite Lichtmast und zwei Hochdruck-Natrium Scheinwerfern mit ca. 750 W Leistung
 

seit Ende 2012:

 

4 Sepura Funkgeräte HRT STP 8000 (digital)
1 Sepura Funkgerät MRT SRG 3900 (digital)

Unser Feuerwehrgerätehaus

Das ehemalige Gerätehaus in der Ortsmitte aus dem Jahr 1963 konnte den heutigen Raumerfordernissen nicht mehr entsprechen; es fehlten sanitäre Anlagen und es war keine Heizung vorhanden.

 

 

Nach fast sechsjähriger Grundstückssuche konnten die Baumaßnahmen für das neue Gerätehaus neben der Kailbachhalle im Herbst 1990 beginnen. Das Areal hat eine Größe von 1100 qm. Die Baukosten lagen bei 250.000 DM, wobei die Feuerwehrangehörigen beachtliche Eigenleistungen im Wert von 35.000 DM erbrachten.

Das Gerätehaus hat einen Stellplatz, einen Schulungsraum, eine kleine Werkstatt, eine Küche, sanitäre Anlagen und einen Lagerraum. 

Am 25. August 1991 erfolgte die feierliche Einweihung des Gerätehauses im Beisein zahlreicher Gäste.

 

 

 
Im November 2001 besuchte der SWR im Rahmen der Sendereihe „Hier sind wir“ die Feuerwehr Niederkail.


Neben dem Gerätehaus in verkehrsgünstiger Lage konnte mit Unterstützung des Flugplatzes Spangdahlem ein Rettungshubschrauberlandeplatz eingerichtet werden, der allein im Jahr 2002 sechs Mal vom Rettungshubschrauber Christoph 10 genutzt wurde. Aufgrund der sehr eingeschränkten Landebedingungen innerhalb der Ortslage wird die Freiwillige Feuerwehr Niederkail seit Juni 2002 über Funkmeldeempfänger parallel zum Rettungshubschrauber Christoph 10 alarmiert. Diese sinnvolle Maßnahme zum schnellen Transport des Notarztes zur Einsatzstelle nach der Landung konnte in enger Abstimmung mit dem Leitenden Notarzt des Rettungszentrums Wittlich, Herrn Dr. D. Krupp, und nach Genehmigung durch  Herrn Bürgermeister Holkenbrink realisiert werden.

Bereits am 04. Juni 2002, kurz nach Einführung der Alarmierung beim Rettungshubschraubereinsatz, konnte ein Notfallpatient nur aufgrund des unverzüglichen Notarzttransportes zur Einsatzstelle durch die Feuerwehr Niederkail gerettet werden. Der Landeplatz ist u.a. ausgerüstet mit einem Einfachhindernisfeuer am Sirenenmast (Typ Siemens L 810) und einem Doppel-Hindernisfeuer am Giebel (Typ Honeywell OTL 80.22), jeweils rot, rundumstrahlend nach FAA Standard.

© 2016 by FF Niederkail, Markus Lautwein, Obm. Alle Rechte vorbehalten.